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NeuroKibernetische Grundregulation (NKG)

 

Muskelbalancetraining zur Aktivierung der Selbstregulierung von Haltungsfehlern und Schmerzen

Das Gehirn ist Teil des zentralen Nervensystems (ZNS) und ist zuständig für die Funktionen des Körpers und steuert unter anderem unseren Haltungs- und Bewegungsapparat. Unsere Körperhaltung ist das Ergebnis dieses Regelungsvorgangs iin unserm Gehirn. 

Ist dieses System gestört, so führt dieses zur Verlegung von Körpersegmenten und Dysbalancen. Eine Regulationsstarre manifestiert sich

in orthopädischen Defiziten wie

  • Atlasfehlstellungen
  • Skoliose
  • Beckenschiefstand
  • Beinlängendifferenz
  • Cranio-Madibulärer Dysfunktion (CMD)
  • Kieferfehlstellung und

in Überlastungsphänomenen

  • Gelenkverschleiß
  • Trigger

was schließlich zu Schmerzen führt.

Nicht nur das Muskelpotenttial enstcheidet ob und in welcher Form der Körper ausbalanciert ist, sondern vorrangig die neuronale Ansteuerung haltunsgrelevanter Muskelgruppen.

Folglich ist die Körperhaltung eine neurokybernetisches Zusammenspiel von diversen Sensoren in

  • Fußsohlen
  • Muskeln
  • Sehnen und 
  • Gelenken

Über afferente (dem Hirn zuführende) Nerverbahnen wird dem Hirn die gesammelte Inforamtion aus

  • Propriozenptoren
  • Mechanorezeptoren und
  • Vestibularorgan

gemeldet. Insbersondere die Druck- und Druckänderungsinformationen, die über

  • Pacini-
  • Ruffini- und
  • Meissnerkörperchen

wahrgenommen und weitergeleitet werden.

Die gesamte Bewegungsmuskulatur ist also über Nerven mit Hirnstamm, Kleinhirn und ZNS verschaltet. Man kann hier erkennen, dass eine rein mechnaische Betrachtung der Haltung nicht genügt.

Es ist weit verbreitet Körperfehlhaltungen allein über

  • Muskel / Muskelspindel
  • Sehnen / Golgi-Sehnenorgane und
  • Gelenke

durch

  • physikalische Therapiemethoden
  • Muskelaufbautraining
  • Dehnübungen und
  • Bewegung

zu regulieren. Das erzeugt zwar eine kurzfristige, notwenige, hilfreiche Abhilfe kann aber aus obigen Gründen nicht in Anspruch nehmen, eine nachhaltige und bedeutsame Regulierung des Haltungsapparates erzeugt zu haben.

Die motorischen Zentren im Hirnstamm reagieren leider sehr schnella uf die manuell erfolgte Haltungskorrektur mit einem individuell gespeicherten Korrekturprogramm (Matrix), das aus Tonus erhöhung und - verminderung der Haltemuskulatur besteht.

Der Körpernimmt gesteuert über das Gehirn / ZNS die ihm bekannte Haltung / Fehlhaltung wieder ein. Das ist ein Dilemma.

In zwei Schritten wird therapiert:

  1. Eine Grundregulation der Neuro-Kybernetik, so dass die Muskelbalance trainiert wird und eine Selbstregulierung im Körper aktivert wirtd.
  2. Über Triggerpunkte wird die regulationsstarre aufgehoben, der Muskelstoffwechsel angeregt und das Bindegewebe entschlackt.

Ein Dank an die Quantenphysik und die Photonen, die diese Arbeit möglich machen.

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