Sai Licht Erfurt

Der Yoga des Handelns

denn helfende Hände sind besser als betende

Gemeint ist damit der selbstlose Dienst am Nächsten. Es geht darum, das eigene Ego abzubauen und Gott in dem anderen und sich zu erkennen. Dieser Dienst am Nächsten ist damit Dienst an Gott, also Gottesdienst und folglich eine spirituelle Disziplin.

 

Sai Baba sagt in der Vidya Vahini S. 24:

“Dienen (sevâ) ist sogar weitaus heilsamer als Gelübde und Gottesdienste (pûjâ). Der Dienst am Nächsten löst den im Menschen verborgenen Egoismus auf, er öffnet das Herz und läßt es erblühen. So ist Arbeit, die keine Gegenleistung erwartet, das höchste Ideal des Menschen. Wer sein Leben auf diesem Fundament aufbaut, wird durch den unmerklichen Einfluß selbstlosen Dienens mit vielen Tugenden gesegnet werden. Selbstloses Dienen muß der äußere Ausdruck innerer Güte sein. Je besser man seinen Mitmenschen dient, desto mehr erweitert und vertieft sich das Bewußtsein, und man erkennt immer klarer die eigene göttliche Wirklichkeit.”

 

SEVA-Projekte bei uns:

Schon lange haben uns die Gedanken an “Wie kann ich Obdachlosen helfen?” bewegt. Insb. zu Weihnachten hat es uns keine Ruhe gelassen. Wir dachten an Einladungen bei uns; Aber was geschieht am Tag danach und an den andere 364 Tagen im Jahr? In unserer Bildergalerie haben wir es dokumentiert.

 

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